In der zweiten Folge von "Germany's Next Topmodel" schickt Heidi Klum gleich vier Kandidatinnen nach Hause. So viel Verschleiß kennt man sonst nur vom Trainerstuhl des HSV. Zur heimlichen Favoritin entpuppt sich hingegen Céline.
Kotzen, heulen, aussteigen, Kopf rasieren, rumzicken. Gleich in Folge zwei gehen die GNTM-Redakteure mit ihren Charakterdarstellerinnen All In. Und auch bei den Locations werden weder Kosten noch Mühen gescheut. Letzte Woche ein kompletter Flughafen, diese Woche ein eigenes Kreuzfahrtschiff. Was soll da noch kommen? In Folge drei müssten die Fotos dann eigentlich auf der Raumstation ISS vergeben werden. Um TV-Kritikern eine Headline-Vorlage à la "Quoten-Schiffbruch auf dem GNTM-Kreuzer" zu liefern, stechen Team Thomas und Team Michael von Marseille aus mit einem Ozeanriesen in See.
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Fotocredits: © Richard Hübner/ProSieben
Läuft bei ProSieben: Mit "Germany's Next Topmodel" kehrt eines der meistdiskutierten TV-Formate auf den Bildschirm zurück. Kann Heidi Klum im zwölften Jahr endlich ein echtes Supermodel formen? Und gibt es einen neuen Honey?
Endlich. Der Catwalk-Gott hat ein Einsehen. 271 Tage und 1260 Minuten schmerzvoller "Ich habe heute leider kein Foto für dich"-Entbehrungen sind vorüber. GNTM startet in die 12. Staffel. Zwölf Jahre TV-Modelschule. Bei Lena Gerckes Premierensieg 2006 gab es noch keine iPhones und manche Kandidatinnen von heute waren noch nicht mal in der Grundschule. Trotzdem haben die Teilnehmerinnen dieses Jahr, wenn man einigen Hinweisen von an der Produktion beteiligten Insidern Glauben schenken darf, größeres Potenzial als je zuvor. Gelingt es Heidi Klum erstmals, ein wirkliches Supermodel rauszubringen?
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Fotocredits: © Richard Hübner/ProSieben
Als Model durch die Fashion Week. Und was bedeutet die Modewoche
eigentlich für die jungen Designer? Fünf Tage war Berlin der Nabel der
Modewelt. Eine Nachlese mit den wirklich relevanten Beteiligten.
Fünf Tage, unzählige verrückte Momente, furchtbare Modesünden,
durchgedrehte Menschen kurz vor dem totalen Realitätsverlust und
durchschnittlich vier Stunden Schlaf. Nein, ich rede nicht von einer
Woche Dschungelcamp, sondern von der Berlin Fashion Week.
Sie ist vorbei. Im Kaufhaus Jandorf bröckelt wieder einsam der Putz von
den Wänden. Schrill gekleidete Fashionblogger auf der Suche nach
Streetwear-Fotografen haben das Stadtbild verlassen und ziehen weiter
zum nächsten PopUp-Hotspot der Stylejünger.
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Fotocredits: © Picture Alliance
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Fotocredits: © www.instagram.de/regendelfin

Alle Jahre wieder treffen sich Designer, Jungmodels, Kunden und eine Armada D-Promis an der Spree und feiern die Mode. Was erwartet uns diesen Winter? Eines ist jetzt schon sicher: Janina Uhse wird in der ersten Reihe sitzen.
In wenigen Tagen ist wieder Fashion Week in Berlin - oder wie man in der Branche gerne sagt: Willkommen zu den Janina-Uhse Festspielen. Es laufen nämlich schon erste Wetten, ob die RTL-Vorzeige-Soapdarstellerin, die sich immerhin vom "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten"-Set in Babelsberg bis zur Markenbotschafterin des Kosmetik-Giganten Lancôme hochgearbeitet hat, es diese Saison endlich schafft, wirklich bei allen Runway Shows in der ersten Reihe zu sitzen.
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Fotocredits: © Andreas Rentz/Getty Images for IMG

Freiheit ist, tun zu können, was man möchte, wann man möchte. Und die Fashion-Branche gilt als eine der liberalsten der Welt. Ein Model arbeitet heute in Los Angeles, morgen in Kapstadt, übermorgen in Moskau. Es kennt die Welt, unterschiedliche Kulturen, Religionen und Bräuche. Man sollte meinen, dass gerade eine Industrie, für die Freiheit nicht bloß eine Vokabel ist, sich in Zeiten wie diesen besonders positioniert.
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