Gefahr Influencer: Warum Models der Verlockung nicht nachgeben sollten

Montag, Dezember 18, 2017


Aufgrund ihrer vielen Follower könnten die meisten Topmodels als Influencer viel Geld verdienen. Doch auch wenn die Verlockung groß ist: Models sollten ihr nicht unbedacht nachgeben - denn es gibt zahlreiche Risiken.

Models sind heute eigentlich Influencer. Eine weltweite Karriere in der A-Liga der Topmodels ist ohne einen großen Instagram-Account kaum mehr vorstellbar. Topmodels bringen alles mit, was auf Instagram funktioniert: Sie sind gutaussehend, jung, treiben viel Sport, kommen sehr viel in der Welt rum, müssen auf ihre Ernährung achten und umgeben sich mit interessanten Menschen und Promis. Der Jackpot für den Follower-Boost. Und es funktioniert. Während sich in Deutschland Fitnessbloggerinnen wie Pamela Reif mit hervorragend choreographierten Bildern auf über 3 Millionen Follower gepusht hat, was für die Verhältnisse hier schon wirklich sehr, sehr viel ist, lachen sich Models wie Kendall Jenner mit mehr als 85 Millionen Followern, Cara Delevingne (knapp 40 Millionen) oder Gigi Hadid (knapp 38 Millionen) ins Reichweiten-Fäustchen.

Reichweiten-Models

Selbst in Deutschland außerhalb der Fashion-Branche relativ unbekannte Models wie Barbara Palvin kommen immer noch locker auf mehr als doppelt so viele Follower wie Deutschlands Social-Media-Elite. Ich möchte heute nicht darüber referieren, warum das so ist und wieso ein junges Model aus Ungarn so viel mehr Follower begeistern kann als eine junge Frau aus Deutschland. Dafür gibt es hunderte Gründe. Einer davon ist die internationale Wahrnehmung, weshalb auch Deutsche Influencer wie Leonie Hanne oder Stefanie Giesinger längst dazu übergegangen sind, auf Englisch mit ihren Followern zu kommunizieren.

Fotocredits: © AFP

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